IRTO DEFI ACADEMY LLC
Stand: Juni 2026
§ 1 Verantwortlicher
Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist:
IRTO DEFI ACADEMY LLC
530B Harkle Rd Ste 100
Santa Fe, NM 87505, USA
E-Mail: info@defi-power.com
§ 2 Anwendbarkeit der DSGVO
(1) Obwohl der Anbieter seinen Sitz in den USA hat, findet die DSGVO gemäß Art. 3 Abs. 2
DSGVO Anwendung, da der Anbieter Dienstleistungen an Personen anbietet, die sich in der
Europäischen Union befinden (sogenanntes Marktortprinzip). Die DSGVO gilt damit für
sämtliche Verarbeitungen personenbezogener Daten von Nutzern mit gewöhnlichem
Aufenthalt in der EU, unabhängig davon, wo die Verarbeitung tatsächlich stattfindet.
(2) Ergänzend zur DSGVO können nationale Datenschutzgesetze der Mitgliedstaaten
Anwendung finden, insbesondere das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) für Nutzer mit
gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland.
(3) Für Nutzer mit Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in den USA können ergänzend US-
amerikanische Datenschutzvorschriften Anwendung finden, insbesondere auf
Bundesstaatenebene. Der Anbieter weist darauf hin, dass in den USA kein dem europäischen
Recht vergleichbares einheitliches Bundesdatenschutzgesetz besteht.
§ 3 Grundsätze der Datenverarbeitung
(1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Nutzers ausschließlich im Rahmen
der geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften, insbesondere der DSGVO sowie
ergänzend anwendbarer nationaler Datenschutzgesetze.
(2) Der Anbieter erhebt, verarbeitet und nutzt personenbezogene Daten des Nutzers nur,
soweit dies zur Begründung, Durchführung und Abwicklung des Vertragsverhältnisses
erforderlich ist oder der Nutzer hierzu ausdrücklich eingewilligt hat.
(3) Eine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte erfolgt nur, soweit dies zur
Vertragserfüllung erforderlich ist, der Nutzer ausdrücklich eingewilligt hat oder eine gesetzliche
Verpflichtung besteht.
§ 4 Erhobene Datenkategorien und Zwecke der Verarbeitung
I. Vertragsdurchführung
(1) Im Rahmen des Vertragsschlusses und der Vertragsdurchführung verarbeitet der Anbieter
folgende Datenkategorien:
• Stammdaten, insbesondere Name, Firma, Anschrift, E-Mail-Adresse und, soweit
vorhanden, Telefonnummer, Unternehmensname, Position und Umsatzsteuer-
Identifikationsnummer des Nutzers,
• Zahlungsdaten, insbesondere Bankverbindung oder sonstige Zahlungsinformationen,
soweit für die Abwicklung der Vergütung erforderlich,
• Kommunikationsdaten, insbesondere E-Mail-Korrespondenz sowie Nachrichten über
die Community-Plattform oder sonstige vereinbarte Kommunikationswege,
• Nutzungsdaten, insbesondere Zugriffsdaten auf die Plattform sowie Teilnahmedaten
an Kommunikationsformaten.
(2) Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung dieser Daten ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO
(Vertragserfüllung).
II. Zahlungsabwicklung durch externe Dienstleister
(1) Zur Abwicklung der vertraglich vereinbarten Vergütung setzt der Anbieter den
Zahlungsdienstleister Odoo S.A., Avenue du Bois Soleil 4, 1420 Braine-l'Alleud, Belgien. Odoo
verarbeitet die zur Zahlungsabwicklung erforderlichen personenbezogenen Daten des
Nutzers, insbesondere Name, Anschrift, E-Mail-Adresse und Zahlungsinformationen, als
Auftragsverarbeiter gemäß Art. 28 DSGVO auf Grundlage eines abgeschlossenen
Auftragsverarbeitungsvertrags. Eine Übermittlung dieser Daten in Drittländer außerhalb der
Europäischen Union findet im Rahmen dieser Verarbeitung nicht statt.
(2) Die Rechtsgrundlage für die Weitergabe der Daten an die genannten Zahlungsdienstleister
ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragserfüllung). Soweit Daten dabei in die USA übermittelt
werden, gelten ergänzend die Regelungen in § 7 dieser Datenschutzerklärung.
III. Plattform- und Community-Nutzung
(1) Im Rahmen der Nutzung der Online-Plattform und der Community verarbeitet der Anbieter
Nutzungsdaten, insbesondere Zugriffszeiten, genutzte Inhalte sowie Beiträge und Äußerungen
innerhalb der Community.
(2) Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragserfüllung)
sowie Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Anbieters besteht in der
ordnungsgemäßen Durchführung und dem sicheren Betrieb der Plattform sowie dem Schutz
vor Missbrauch innerhalb der Community.
IV. Messenger-Dienste und externe Kommunikationsplattformen
(1) Der Anbieter setzt zur Kommunikation mit dem Nutzer sowie zum Betrieb der Community
externe Messenger-Dienste und Kommunikationsplattformen ein, insbesondere Telegram
(Telegram FZ-LLC, Dubai, VAE, mit Serverinfrastruktur in verschiedenen Ländern) und
Heartbeat (Heartbeat Chat Inc., USA). Im Rahmen der Nutzung dieser Dienste werden
Verbindungsdaten sowie der Inhalt der ausgetauschten Nachrichten verarbeitet.
(2) Telegram und Heartbeat) agieren dabei als eigenständige Verantwortliche im Sinne der
DSGVO. Der Anbieter hat auf die Datenverarbeitung durch diese Plattformen keinen
unmittelbaren Einfluss. Der Nutzer wird darauf hingewiesen, die jeweiligen
Datenschutzhinweise von Telegram und Heartbeat eigenständig zur Kenntnis zu nehmen.
(3) Die Nutzung dieser Dienste erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO
(Vertragserfüllung), da die genannten Plattformen als vereinbarte Kommunikationswege
Bestandteil der vertraglich geschuldeten Leistungen sind. Soweit dabei Daten in Drittländer
übermittelt werden, gelten ergänzend die Regelungen in § 7 dieser Datenschutzerklärung.
V. Kommunikationsformate (Livecalls)
(1) Im Rahmen der Durchführung synchroner Online-Kommunikationsformate per
bidirektionaler Videokonferenz werden technische Verbindungsdaten sowie, soweit der Nutzer
aktiv an der Kommunikation teilnimmt, Bild- und Tonübertragungen in Echtzeit verarbeitet. Für
die Durchführung der Videokonferenzen setzt der Anbieter Zoom Video Communications, Inc.
(USA) oder LiveWebinar (LiveWebinar RTCLab Sp. z o.o., Polen) ein.
(2) Etwaige Aufzeichnungen von Livecalls, Workshop-Livecalls und Gold Club Workshops
erfolgen ausschließlich als Aufzeichnungen der Präsentation und des Beitrags des Anbieters.
Bild und Ton der Teilnehmer werden bei diesen Formaten nicht aufgezeichnet. Soweit bei
diesen Formaten auch der Ton der Teilnehmer aufgezeichnet wird, erfolgt dies nur nach
vorheriger Ankündigung zu Beginn der jeweiligen Veranstaltung. Den Teilnehmern steht es frei,
ihr Mikrofon für die Dauer der Aufzeichnung zu deaktivieren.
Bei individuellen Gesprächen werden Bild- und Tonaufzeichnungen nur angefertigt, wenn der
Nutzer vorab seine ausdrückliche Einwilligung erteilt hat. Die Einwilligung kann jederzeit mit
Wirkung für die Zukunft widerrufen werden; die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten
Verarbeitung bleibt davon unberührt.
(3) Die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung dieser Daten ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO
(Vertragserfüllung). Für die Anfertigung von Aufzeichnungen gilt Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO
(Einwilligung). Soweit dabei Daten an Zoom Video Communications, Inc. in die USA übermittelt
werden, gelten ergänzend die Regelungen in § 7 dieser Datenschutzerklärung.
VI. Kontaktaufnahme und Support
(1) Nimmt der Nutzer über E-Mail oder sonstige vereinbarte Kommunikationswege Kontakt mit
dem Anbieter auf, verarbeitet der Anbieter die übermittelten personenbezogenen Daten
ausschließlich zur Bearbeitung der Anfrage und, soweit erforderlich, zur Vertragsdurchführung.
(2) Die Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragserfüllung) sowie Art. 6 Abs. 1
lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Anbieters besteht in der ordnungsgemäßen
Bearbeitung von Kundenanfragen und der Aufrechterhaltung der Kommunikation mit dem
Nutzer.
§ 5 Speicherdauer
(1) Personenbezogene Daten werden nur so lange gespeichert, wie dies zur Erfüllung des
jeweiligen Verarbeitungszwecks erforderlich ist oder gesetzliche Aufbewahrungspflichten
bestehen.
(2) Vertragsbezogene Daten, insbesondere Stammdaten, Zahlungsdaten und
Rechnungsunterlagen, werden für die Dauer des Vertragsverhältnisses sowie für die Dauer
der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen gespeichert. Die handels- und steuerrechtlichen
Aufbewahrungsfristen betragen in der Regel sechs bis zehn Jahre ab Ende des jeweiligen
Geschäftsjahres, in dem die Daten entstanden sind (§ 147 Abgabenordnung, § 257
Handelsgesetzbuch).
(3) Kommunikationsdaten, insbesondere E-Mail-Korrespondenz und Nachrichten über externe
Plattformen, werden für die Dauer des Vertragsverhältnisses sowie einer angemessenen
Nachlaufzeit gespeichert, die sich an den gesetzlichen Verjährungsfristen für vertragliche
Ansprüche orientiert und in der Regel drei Jahre nach Ende des Vertragsverhältnisses beträgt.
(4) Nutzungsdaten und Zugangsdaten zur Plattform werden für die Dauer des
Vertragsverhältnisses sowie, soweit für den Nachweis der Vertragserfüllung erforderlich, für
einen angemessenen Zeitraum danach gespeichert.
(5) Daten, die ausschließlich auf Grundlage einer Einwilligung verarbeitet werden, werden bis
zum Widerruf der Einwilligung gespeichert, soweit keine darüberhinausgehenden gesetzlichen
Aufbewahrungspflichten bestehen.
(6) Nach Ablauf der jeweiligen Speicherdauer werden die personenbezogenen Daten
routinemäßig gelöscht oder, soweit eine Löschung technisch nicht sofort möglich ist, für eine
weitere Verarbeitung gesperrt.
§ 6 Weitergabe von Daten an Dritte und Auftragsverarbeitung
(1) Der Anbieter gibt personenbezogene Daten des Nutzers nur an Dritte weiter, soweit dies
zur Vertragserfüllung erforderlich ist, insbesondere:
• an Zahlungsdienstleister zur Abwicklung der Vergütung, insbesondere Odoo S.A.,
Avenue du Bois Soleil 4, 1420 Braine-l'Alleud, Belgien
• an Anbieter technischer Infrastruktur, soweit diese als Auftragsverarbeiter im Sinne des
Art. 28 DSGVO eingesetzt werden,
• an Betreiber von Kommunikationsplattformen, insbesondere Telegram und Heartbeat
soweit diese als Kommunikationswege Bestandteil der vertraglich geschuldeten
Leistungen sind,
• an Zoom Video Communications, Inc. oder LiveWebinar RTCLab Sp. z o.o. im Rahmen
der Durchführung synchroner Kommunikationsformate,
• an Behörden oder Gerichte, soweit eine gesetzliche Verpflichtung zur Weitergabe
besteht.
(2) Eine Weitergabe personenbezogener Daten zu Werbezwecken an Dritte findet nicht statt.
(3) Soweit der Anbieter Dienstleister als Auftragsverarbeiter einsetzt, erfolgt dies auf
Grundlage eines Auftragsverarbeitungsvertrags gemäß Art. 28 DSGVO. Die
Auftragsverarbeiter sind vertraglich verpflichtet, personenbezogene Daten ausschließlich nach
Weisung des Anbieters und unter Einhaltung der datenschutzrechtlichen Vorschriften zu
verarbeiten.
§ 7 Übermittlung personenbezogener Daten in die USA und sonstige Drittländer
(1) Der Anbieter hat seinen Sitz in den Vereinigten Staaten von Amerika (USA). Die USA gelten
datenschutzrechtlich als Drittland, für das die Europäische Kommission kein dem
europäischen Recht gleichwertiges Datenschutzniveau festgestellt hat. Die Verarbeitung
personenbezogener Daten durch den Anbieter findet damit strukturell in einem Drittland ohne
Angemessenheitsbeschluss statt.
(2) Die Übermittlung personenbezogener Daten in die USA erfolgt vorrangig auf Grundlage
geeigneter Garantien gemäß Art. 46 DSGVO, insbesondere auf Grundlage der von der
Europäischen Kommission herausgegebenen Standardvertragsklauseln (Standard
Contractual Clauses, SCC). Soweit im Einzelfall ausnahmsweise keine
Standardvertragsklauseln oder sonstigen geeigneten Garantien nach Art. 46 DSGVO
vorliegen und eine Übermittlung zur Erfüllung des mit dem Nutzer geschlossenen Vertrags
zwingend erforderlich ist, stützt der Anbieter die Übermittlung hilfsweise auf Art. 49 Abs. 1 lit.
b DSGVO. Dieser Ausnahmetatbestand wird nicht als Regelgrundlage für strukturell
wiederkehrende Übermittlungen herangezogen.
(3) Der Nutzer wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass in den USA Behörden,
insbesondere US-amerikanische Nachrichtendienste, unter bestimmten gesetzlichen
Voraussetzungen Zugriff auf personenbezogene Daten nehmen können und dass dem Nutzer
in den USA möglicherweise keine mit dem europäischen Recht vergleichbaren Rechtsbehelfe
zur Verfügung stehen. Dies ist insbesondere auf Grundlage des Foreign Intelligence
Surveillance Act (FISA) sowie des CLOUD Act relevant.
(4) Soweit der Anbieter externe Kommunikationsplattformen einsetzt, insbesondere Telegram,
Heartbeat, sowie LiveWebinar, Zoom Video Communications, können personenbezogene
Daten des Nutzers auch an diese Anbieter in die USA oder sonstige Drittländer übermittelt
werden. Der Anbieter weist darauf hin, dass er auf die Datenverarbeitung durch diese
Plattformen keinen unmittelbaren Einfluss hat und der Nutzer die jeweiligen
Datenschutzhinweise dieser Anbieter eigenständig zur Kenntnis nehmen sollte.
(5) Der Nutzer kann beim Anbieter jederzeit Informationen über die im Einzelfall eingesetzten
geeigneten Garantien sowie eine Kopie der Standardvertragsklauseln anfordern. Die Anfrage
ist an die in § 1 genannte Kontaktadresse zu richten.
§ 8 Rechte der betroffenen Personen
(1) Dem Nutzer stehen gegenüber dem Anbieter hinsichtlich der Verarbeitung seiner
personenbezogenen Daten folgende Rechte zu:
• Auskunftsrecht gemäß Art. 15 DSGVO,
• Recht auf Berichtigung gemäß Art. 16 DSGVO,
• Recht auf Löschung gemäß Art. 17 DSGVO,
• Recht auf Einschränkung der Verarbeitung gemäß Art. 18 DSGVO,
• Recht auf Datenübertragbarkeit gemäß Art. 20 DSGVO,
• Widerspruchsrecht gemäß Art. 21 DSGVO gegen Verarbeitungen auf Grundlage von
Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO,
• Recht auf Widerruf einer Einwilligung gemäß Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die
Zukunft; die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf auf Grundlage der Einwilligung
erfolgten Verarbeitung bleibt unberührt.
(2) Zur Ausübung seiner Rechte kann sich der Nutzer jederzeit an den Anbieter unter der in §
1 Abs. 1 genannten Kontaktadresse oder an den EU-Vertreter gemäß § 1 Abs. 2 wenden. Der
Anbieter beantwortet Anfragen betroffener Personen innerhalb der gesetzlich vorgesehenen
Fristen, grundsätzlich innerhalb von einem Monat ab Eingang der Anfrage gemäß Art. 12 Abs.
3 DSGVO.
(3) Unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen
Rechtsbehelfs steht dem Nutzer das Recht zur Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß
Art. 77 DSGVO zu, wenn er der Ansicht ist, dass die Verarbeitung seiner personenbezogenen
Daten gegen die DSGVO verstößt. Die zuständige Aufsichtsbehörde richtet sich nach dem
gewöhnlichen Aufenthaltsort, dem Arbeitsplatz oder dem Ort des mutmaßlichen Verstoßes.
Für Nutzer mit gewöhnlichem Aufenthalt in Deutschland ist dies die zuständige
Landesdatenschutzbehörde oder der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die
Informationsfreiheit (BfDI).
§ 9 Datensicherheit
(1) Der Anbieter trifft geeignete technische und organisatorische Maßnahmen gemäß Art. 32
DSGVO, um personenbezogene Daten des Nutzers gegen zufällige oder vorsätzliche
Manipulation, Verlust, Zerstörung oder gegen den Zugriff unberechtigter Personen zu
schützen.
(2) Die Sicherheitsmaßnahmen werden entsprechend der technologischen Entwicklung
fortlaufend angepasst und verbessert.
§ 10 Änderungen der Datenschutzerklärung
(1) Der Anbieter behält sich vor, diese Datenschutzerklärung bei Bedarf anzupassen,
insbesondere um sie an geänderte gesetzliche Anforderungen oder geänderte technische
Gegebenheiten anzupassen.
(2) Die jeweils aktuelle Fassung der Datenschutzerklärung wird dem Nutzer in Textform zur
Verfügung gestellt. Wesentliche Änderungen werden dem Nutzer gesondert mitgeteilt.